Zur Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen.

Preuschhof-Stiftung
Grete Zabe Weg 34
22081 Hamburg

info@preuschhof-stiftung.de

Deutsche Bank
BLZ 200 700 00
Ktn 0 4567 49 00
IBAN DE96 2007 0000 0045 6749 00
BIC DEUTDEHHXXX

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2016

Das Forum Bildung Wilhelmsburg (FBW) und die Preuschhof-Stiftung vergeben im Rahmen der Wilhelmsburger Lesewoche „Die Insel liest“ im November 2016 nun schon zum dritten Mal den Preuschhof-Preis für Kinderliteratur.

Der mit 1000,- € dotierte Preis prämiert das beste Kinderbuch aus dem Erstleserbereich aus dem Erscheinungsjahr 2015.

Ende Februar 2016 hat die Vorjury (Expert*innen aus den Bereichen Kinderliteratur, Literaturdidaktik und Pädagogik) getagt und zehn Titel für die Shortlist ausgewählt.

Über die Preisträgerin oder den Preisträger wird bis Ende Juni 2016 eine Kinderjury entscheiden, an der sich alle Grundschüler*innen der Hamburger Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel beteiligen können.

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2016 wird am 14.11.2016 in Hamburg überreicht.

mehr Informationen

Folgende Titel sind für den Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2016 nominiert: 

  • Eva Muszynski und Karsten Teich: Cowboy Klaus und die wüste Wanda (Tulipan)
  • Sabine Stehr: Total verrückt nach Fußball (Duden)
  • Markus Orths: Das Zebra unterm Bett (Moritz) 
  • Rüdiger Bertram und Heribert Schulmeyer: Coolman und ich. Ab in die Schule! (Oetinger)
  • Michael Petrowitz: Besuch aus dem Weltraum (Ravensburger)
  • Sylvia Heinlein: Die Superhelden und die wilden Winzlinge (Tulipan)
  • Erhard Dietl: Die Olchis auf Klassenfahrt (Oetinger)
  • Christian Seltmann: Lustige Dinogeschichten (Arena)
  • Heike Wichmann: Die Monsterfänger in der Gruselvilla (Loewe)
  • Christian Loeffelbein: Drei Freunde und das Geheimnis der Buchstaben(Arena)

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur

Seit 2014 wird in Hamburg jedes Jahr im Rahmen der Wilhelmsburger Lesewoche der im gesamten deutschsprachigen Raum ausgeschriebene Preuschhof-Preis für Kinderliteratur vergeben.

Der mit 1000,-€ dotierte Preis ging im vergangenen Jahr an den Berliner Kinderbuchautor Salah Naoura für „Superhugo startet durch!“ (Oetinger Verlag) sowie 2014 an die Kinderbuchautorin Luise Holthausen für ihr Buch „Bärenstarke Anna“ (Fischer/Duden Kinderbuch).

Zum Hintergrund

Lesen ist der entscheidende Schlüssel zur Bildung und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Nach wie vor verlässt aber jeder 5. Jugendliche die Schule ohne ausreichende Lese- und Schreibfähigkeiten – und nur selten gelingt es, diese Defizite aus der Grundschulzeit im späteren Leben auszugleichen. Frühzeitig ausreichend Mittel und Energien in die Leseförderung zu investieren, ist daher einer der wichtigsten Beiträge zur Chancengerechtigkeit.

Immer noch ist Bildungserfolg im hohen Maße von der sozialen Herkunft abhängig. In einer Stadt wie Hamburg, in der die Armut zuletzt so stark gestiegen ist, wie nirgends sonst in Deutschland, zeigt sich die Spaltung der Gesellschaft auch im Bildungsbereich besonders deutlich. Die Kompetenzen bei Schuleintritt liegen in Quartieren wie den Hamburger Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel zum Teil über zwei Jahre hinter denen in anderen, „besseren“ Wohngegenden. Diese Defizite verzögern insbesondere auch den Schriftspracherwerb. Viele Schüler*innen erreichen daher erst ab Klasse 3-4 die Lesekompetenz, die laut Lehrplan bereits in Klasse 1-2 erreicht werden sollte. Speziell für diese Kinder gilt es, einen Zugang zur Literatur zu finden, der weder über- noch unterfordert, sondern Lesefreude weckt und langfristig stabilisiert. Hier wirkungsvolle Leseanreize zu schaffen, kann nur gelingen, wenn Lesen nicht nur als unangenehme Schulpflicht, sondern als bereichernd, unterhaltend und inspirierend wahrgenommen werden kann.

Schule allein kann das nicht leisten. Sie kann zwar als Türöffner agieren, Literatur anbieten, vermitteln und in seiner Vielfalt vorstellen. Überzeugen und faszinieren muss Literatur aber von alleine

Ein Literaturpreis speziell für Erstlesebücher?

Das Erstlesebuch ist in der Regel der erste vollkommen eigenständige Literaturkontakt. Es muss nicht nur unterhalten, Neugier wecken und zum Weiterlesen animieren, sondern gleichermaßen durch sprachliche „Einfachheit“ ein erfolgreiches Leseerlebnis ermöglichen. Diese Ansprüche angemessen zu vereinen, ist eine besondere Herausforderung.

Die Gefahr, hierbei den Zweck – die leichte Erlesbarkeit – der literarischen Qualität unterzuordnen, ist groß. Mit wenigen Mitteln gute Geschichten zu erzählen, die sich sprachlich leicht erschließen, aber dennoch durch dramaturgische Qualität zum Weiterlesen animieren, erfordert literarisches Können, dramaturgische Perfektion, didaktische Kenntnisse und sprachliche Kreativität.

Dennoch wird das Erstlesebuch als literarisches Genre noch wenig gewürdigt und bisweilen sogar eher belächelt. Zwar schreiben inzwischen auch zunehmend prominente Kinderbuchautor*innen Erstlesebücher, allerdings auch zahlreiche unbekanntere Autor*innen, die zum Teil langjährig und mit großer Praxiserfahrung eine beachtliche Anzahl anspruchsvoller Titel veröffentlicht haben.

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur will Autor*innen und Verlage dazu anregen, sich weiterhin intensiv mit der Entwicklung der Erstleseliteratur zu beschäftigen, neue Formate auszuprobieren, kreative und auch ungewöhnliche Konzepte zu realisieren sowie die öffentliche Wertschätzung des bisher eher wenig beachteten Genres stärken.

Darüber hinaus versteht sich der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur – durch die optionale Beteiligung aller Grundschüler*innen der Hamburger Elbinseln bei der Preisentscheidung (im letzten Jahr waren es über 500 Kinder zwischen 6 und 10) – als aktiver Beitrag zur Leseförderung.

Das Projekt und sein Konzept waren 2015 für den Deutschen Lesepreis in der Kategorie „herausragendes kommunales Engagement“ nominiert.

 

Informationen zur Vorjury:

Dr. Gudrun Stenzel (Referentin und Lehrbeauftragte für Literaturdidaktik/Kinder- und Jugendliteratur)

Antje Ehmann (Fachjournalistin für Kinderliteratur)

Kirsten Spiering (Leitende Bibliothekarin, Bücherhalle Kirchdorf)

Detlev „Bede“ Lüdemann (Buchhändler, Buchhandlung Lüdemann, Wilhelmsburg)

Kirstin Beck (Sprachheilpädagogin, ReBBZ Wilhelmsburg im Bildungszentrum „Tor zur Welt“)

Sabine von Eitzen (Leitende Bibliothekarin, Bücherhalle Wilhelmsburg)

Maren Töbermann (Projektleiterin, Wilhelmsburger Lesewoche)

 

Preuschhof-Preis für Kinderliteratur

Projektleitung: Maren Töbermann (0163 3141512)

preuschhofpreis@gmx.de

www.f-b-w.de

www.preuschhof-stiftung.de

 

Unsere Projekte

Der Preuschhof-Preis 2015

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2015 geht an Salah Naoura für das Buch „Superhugo startet durch“ aus dem Oetinger Verlag.

Zum zweiten Mal vergeben das Forum Bildung Wilhelmsburg (FBW) – das Bildungsnetzwerk auf den Hamburger Elbinseln – und die Preuschhof-Stiftung im Rahmen der Wilhelmsburger Lesewoche „Die Insel liest“ den Preuschhof-Preis für Kinderliteratur. Der mit 1000,- € dotierte Preis prämiert 2015 das beste Kinderbuch aus dem Erstleserbereich aus dem Erscheinungsjahr 2014.

Nachdem Anfang des Jahres 10 Titel von einer professionellen Vor-Jury für die Shortlist nominiert worden sind, hat nun eine Kinder-Jury den Sieger ermittelt:

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2015 geht an Salah Naoura für das Buch „Superhugo startet durch“ aus dem Oetinger Verlag.

Der Preis wird am 16.11.2015 im Rahmen der Wilhelmsburger Lesewoche „Die Insel liest“ im Bürgerhaus Wilhelmsburg in Hamburg überreicht.

Informationen zur Ausschreibung und zum Ablauf des Wettbewerbs:

  • Verlage und Autoren konnten von November 2014 bis Januar 2015 Titel für den Wettbewerb einreichen.

  • Im Februar 2015 hat eine professionelle Vor-Jury (sechs ExpertInnen aus den Bereichen Literatur/Kinderliteratur, Literaturdidaktik und Pädagogik) folgende 10 Titel für die Shortlist nominiert:

  • Superhugo startet durch! (Salah Naoura, Oetinger)

  • Cowboy Klaus und das Präriehund-Pau-Wau (Eva Muszynski/Karsten Teich, Tulipan)

  • Eine Falle für den T-Rex (Martin Klein, Ravensburger)

  • Der Buchstabenzauberer (Paul Maar, Oetinger)

  • Kann ich mitspielen? (Jens Rassmus, Residenz)

  • Das verrückte Straßenfest (Susanna Moll, Fischer/Duden)

  • Coolman und ich – Ab in den Zoo! (Rüdiger Bertram, Oetinger)

  • Die Monsterfänger retten die Schule (Heike Wiechmann, Loewe)

  • Hilfe, ich bin ein Vampir! (Susan Niessen, Ravensburger)

  • Paula feiert Geburtstag (Katja Reider, Loewe)

 

Vom Mitte März bis Mitte Juni 2015 haben sich über 400 Grundschüler der Hamburger Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel an der Arbeit der Kinder-Jury beteiligt. Jedes Kind, das mindestens drei Titel aus der Shortlist gelesen hatte, durfte mitmachen. Gelesen wurde in den drei Bibliotheken und den zehn Grundschulen der Elbinseln, die von den Verlagen jeweils einen Satz der nominierten Titel für die Arbeit der Kinder-Jury zur Verfügung gestellt bekommen hatten.

Abgabeschluss für die Kinder-Jury war die KW 25. In der KW 26 fand die Stimmenauswertung statt. Obwohl ausnahmslos alle nominierten Titel mehrfach auf Platz 1 gewählt wurden, setzte sich am Ende ein Hund mit Stiefelraketen und deutlichem Vorsprung durch:

 

Der mit 1000,-€ dotierte Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2015 geht an Salah Naoura für das Buch „Superhugo startet durch“ (Oetinger Verlag).

 

Herzlichen Glückwunsch!

Die Preisverleihung findet am 16.11.2015 in Hamburg statt.

Im November 2015 beginnt die Ausschreibung für den Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2016 (Informationen dazu folgen im Herbst 2015).

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2015 geht an Salah Naoura für das Buch „Superhugo startet durch“, Oetinger-Verlag.

 

Über Salah Naoura:

tl_files/preuschhof-stiftung/images/salah.jpg

Salah Naoura, geboren 1964, studierte Deutsch und Schwedisch in Berlin und Stockholm und arbeitete danach zunächst zwei Jahre als Lektor in einem Kinderbuchverlag. Seit 1995 ist er freier Übersetzer und Autor. Er übersetzte zahlreiche Kinder-, Jugend- und Sachbücher und veröffentlichte eigene Kinderromane, Erstlesebücher, Gedichte und Geschichten für Kinder. Er ist für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 nominiert und wurde mit dem Jahres-LUCHS der ZEIT und Radio Bremen 2011 ausgezeichnet.

 

Quelle: Oetinger, Foto: © Dressler / Joerg Schwalfenberg

 

Stimmen der Kinder-Jury zu „Superhugo startet durch“

Warum hat dir das Buch am besten gefallen?

„… weil Superhugo seine Raketen selbst bastelt!“ (Hanna)

 

„… weil Hugo dick und witzig ist!“ (Oktay)

 

„… weil der Hund mit Pfeffer und Klobürsten fliegen kann! (Larba)

 

„… weil Hugo leider etwas ungeschickt war!“ (Patryk)

 

„ … weil es so lustig war, dass man es mehrmals lesen konnte!“(Feime)

 

„… weil Hugo nie Sport machen will!“ (Salomé)

 

„…weil Superhugo so tollpatschig ist und mich unterhält!“ (Jusra)

 

 

Forum Bildung Wilhelmsburg (FBW)

Stichwort „Preuschhof-Preis 2014“

c/o STS Wilhelmsburg

Perlstieg 1

21107 Hamburg

 

Ansprechpartner „Preuschhof-Preis für Kinderliteratur“:

 

Maren Töbermann (Projektleitung, 0163 3141512)

preuschhofpreis@gmx.de

 

Wilhelm Kelber Bretz (GF Forum Bildung Wilhelmsburg)

info@f-b-w.info

 

Für weitere Infos und Presseanfragen:

preuschhofpreis@gmx.de oder 0163 3141512

 

 

Dänemarkreise des Wohnprojekts Veddel

Dieser Reisebericht soll allen Lesern einen Eindruck von unserer Ferienfahrt vermitteln und gleichzeitig ein kleines Dankeschön an alle Spender sein, ohne die wir diese Fahrt nicht hätten realisieren können. Die Bewohner des regionalen Wohnprojektes kommen entweder aus sehr belasteten familiären Verhältnissen oder sind als UMF (unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) ohne familiäre Anbindung. Die Arbeit im regionalen Wohnprojekt dient zum Einen dazu eine belastbare Beziehung untereinander und zu den Betreuern zu schaffen und zum Anderen dazu die Jugendlichen auf eine selbständige Lebensführung vorzubereiten und sie dabei, in Zusammenarbeit mit den zuständigen Jugendämtern Hamburgs, zu begleiten und zu unterstützen. Im regionalen Wohnprojekt Leben zur Zeit 9 junge Menschen zwischen 17 und 20 Jahren. Eine Bewohnerin absolviert gerade einen stationären Klinikaufenthalt und konnte leider nicht an der Ferienfahrt teilnehmen. Die Tagesberichte wurden von den jungen Menschen selber verfasst. Auch die Fotos wurden zum Teil von den Jugendlichen selber geschossen.

Viel Spaß beim Lesen!

25.07.
Nach wochenlangen Vorbereitungen und monatelangen Planungen ging es für insgesamt 8 Jugendliche und 2 hauptamtliche Betreuer, sowie 2 Ehrenamtlichen um 08:00 Uhr endlich los. Alle waren voller Vorfreude auf eine ganze Woche Urlaub und Erholung vom Alltagsstress. Jedoch galt dies nur für die Bewohner des Projektes, für die Betreuer startete eine Woche intensiver pädagogischer Arbeit; ist es doch während des Alltagsgeschäftes und des pädagogischen Settings (ambulante pädagogische Betreuung) nicht möglich die Jugendlichen rund um die Uhr zu erleben.Gerade für diejenigen, die erst vor kurzem in das regionale Wohnprojekt eingezogen sind ist diese Ferienfreizeit eine ideale Gelegenheit die Betreuer besser kennen zu lernen und sich in die Gemeinschaft einzufinden. Auch für die Betreuer ist solch eine Ferienfahrt die beste Möglichkeit die Jugendlichen ganzheitlich zu erleben und besser kennen zu lernen.
Nachdem wir den Elbtunnel hinter uns ließen, quälten wir uns durch die Baustellen der A7 und passierten die Grenze, immer ein spannender Moment, gerade für unsere UMF's. Danach ging die Fahrt, bei leider sehr schlechtem Wetter durch Dänemark die E45 immer weiter Richtung Norden, bis wir schließlich gegen 16:00 Uhr Saltum bei Sonnenschein erreichten und nach der Schlüsselabholung endlich unser Ferienhaus in Saltum Strand entern konnten.
Etwas erschöpft von der Reise, haben wir uns häuslich eingerichtet und später den Grill angeworfen und den Abend entspannt ausklingen lassen. Einige haben noch den Strand angesteuert und den Sonnenuntergang genossen. 

26.07.
Am zweiten Tag sind wir nach dem Frühstück um 11:30 nach Hirtshals zum Ozenarium gefahren. Dort haben wir die Robben, Krebse, Seesterne, einen Riesenhai und sogar zwei Mondfische gesehen, den gibt's auch in Dänemark. Die Krebse und Seesterne konnte man sogar anfassen und bewundern und es wurde uns vorgeführt, wie die Lebewesen im Wasser gefüttert werden. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir konnten viele Fotos davon machen, wie man sehen kann.

Danach sind wir durch den Hafen von Hirtshals gefahren und haben uns dort umgeschaut. Der Wind war sehr heftig, so dass wir uns dort nur ein paar Minuten bleiben konnten, aber es hat viel Spaß gemacht und schöne Sehenswürdigkeiten waren auch da.
Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese. Es war sehr lecker.

Kenny

27.07.
Wir sind Morgens um 08:00 Uhr aufgestanden und haben erstmal gefrühstückt. Um 09:30 war Abfahrt zum Sommerland. Als wir im Sommerland angekommen sind, haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und eine Uhrzeit ausgemacht , wann wir uns wo treffen. Wir sind ganz viele Achterbahnen gefahren, die sehr viel Spaß gemacht haben. Zwischendurch haben wir eine Pause gemacht und haben etwas gegessen. Im Laufe des Tages haben wir uns alle wieder zusammen getroffen um im Sommerland zusammen die ganzen Wasserrutschen auszuprobieren, leider war das Wasser sehr kalt, aber es hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Wir Jungs haben versucht eine paar Mädels aufzureißen, leider konnten sie kein Deutsch oder Englisch.
Zum Schluß sind wir eine Achterbahn gefahren, wo die Füße in freier Luft hängen, die Bahn war echt schnell. Danach sind wir alle mit unseren Bullies wieder nach Hause gefahren und sind dann ncoh in unseren Hauspool gesprungen und haben dann zum Abend richtig lecker gegessen. Ab 22:00 Uhr war das W-Lan an und die meisten haben dann noch im Internet gesurft.
Jeremy

28.07.
Heute sind wir nach Skagen gefahren und haben uns die Wanderdüne angeschaut. Es war ein langer Weg zu der Wanderdüne und sehr windig war es auch. Wir mussten ewig lange laufen, bis wir endlich auf der Düne oben angekommen waren, aber die Aussicht war gigantisch.
Zum Schluß haben wir noch einen krassen Sportwagen gesehen, ein Tesla. Das ist ein krasses Elektroauto, was gar keine Geräusche macht, wenn es fährt. Krasses Teil!
Jeremy

Die Nord- und Ostsee vereinigen sich in Skagen. Ich und Kenny sind dort ins Wasser gesprungen und haben etwas gebadet. Es war zwar richtig kalt, aber Spaß hat es trotzdem gemacht.
Wir sind bis zur Spitze gelaufen und haben dort Gruppenfotos gemacht und uns das Meer angeschaut, es war sehr interessant, aber kalt und regnerisch.

Oli

29.07.
Wir haben uns heute aufgeteilt, eine Gruppe ist gleich an den Strand gefahren, die andere Gruppe ist zum Actionhaus gefahren um dort Kart zu fahren.
Das Kartfahren war richtig teuer, aber hat riesengroßen Spaß gemacht. Karo war immer ganz langsam unterwegs und wir mussten sie ständig überholen. Nach 25 Minuten war leider schon Schluss, ich wäre gerne weitergefahren. Danach sind wir zu den anderen an den Strand gefahren, dabei habe wir ein kleines Wettrennen am Strand mit den Auto gemacht, denn dort darf man mit den Autos auf dem Strand fahren. Es war furchtbar windig und deshalb auch kalt, aber wir haben uns mit den Autos einen Windschutz gebaut. Ein schöner Tag, für jeden etwas dabei. 

30.07.
Am letzten Tag sind wir noch mal in die kleine Stadt Lokken gefahren und haben uns dort die Stadt, den Hafen und den Strand angeschaut. Der Hafen von Lokken ist einer den wenigen Häfen von Dänemark, wo die Fischerboote noch bis an den Strand gezogen werden. Überall stehen kleine Strandhäuser herum, in welchen man sich umziehen oder etwas aufwärmen kann. Angler stehen an der Pier und versuchen ihr Glück, das Meer ist ruhig, leichter Wellengang, Sonnenschein.
Einige der Kids machen die Innenstadt unsicher oder machen Fotos am Strand während sich die Betreuer in einem Lokal ein leckeres Mittagessen gönnen. Am Nachmittag verbringen wir die Zeit am Ferienhaus, spielen zusammen und genießen unseren letzten Tag. Am Abend wird noch die Sauna ausprobiert und der Pool ist sowieso immer ein Highlight.
Zum Abendessen gab es lecker Gegrilltes, Salat und Brote. Wir haben dann noch lange zusammen beisammen gesessen und den letzten Abend ruhig ausklingen lassen.
Hans

01.08.
Früh aufstehen war heute angesagt, denn heute sollte es schon wieder nach Hamburg gehen. Das Haus wurde ordentlich geputzt und alle Koffer, Taschen, Rucksäcke in die beiden Bullies verstaut. Nachdem wir die Schlüssel abgegeben hatten ging es Richtung Autobahn und nach ca. 6 Stunden hatte uns die Hansestadt wieder. Die Kids konnten erschöpft aber glücklich in ihre Wohnungen heimkehren, wo hingegen die Betreuer noch die Autos wegbringen mussten, bevor auch für sie nach einer sehr intensiven, aber wunderbaren Ferienwoche wieder nach Hause ging.
Hans

Wir möchten an dieser Stelle nochmal im Namen aller Jugendlichen, vielen Dank sagen! Ohne ihre Unterstützung wäre diese Woche nicht möglich gewesen. Das was wir uns von der Reise versprochen hatten, nämlich für die Jugendlichen eine Auszeit ihres Alltages und ein Zusammenwachsen der Gruppe, konnten realisiert werden.

Für uns Betreuer war diese Woche ungemein wichtig, die Jugendlichen ganzheitlich zu erleben und umgekehrt ebenso.

Vielen vielen Dank!

Der Preuschhof Preis 2014

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2014 geht an Luise Holthausen für das Buch „Bärenstarke Anna“ aus der Reihe „Duden Lesedetektive“.

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur 2014 geht an die Autorin Luise Holthausen für das Buch „Bärenstarke Anna“ aus der Reihe „Duden Lesedetektive“ (Fischer Duden Kinderbuch).

 

Über Luise Holthausen:

Luise Holthausen, geboren 1959 in Nürnberg, arbeitete früher in einer Bank, bevor sie die Welt der Kinderbücher für sich entdeckte - nicht zuletzt durch ihre beiden mittlerweile erwachsenen Söhne. Heute lebt und arbeitet sie als freischaffende Autorin in Bochum.

Luise Holthausen hat zahlreiche Kinderbücher geschrieben, die in namenhaften Verlagen erschienen sind – darunter viele Bücher für Erstleser, größtenteils für die Reihe „Duden Lesedetektive“.

Ich liebe es, für Kinder zu schreiben, ihre Welt mit allen Seiten darzustellen, ihre Gedanken, Fantasien und Träume in Geschichten umzusetzen.

(Luise Holthausen)

Quelle: Fischer Duden Kinderbuch
Cover: Fischer Duden Kinderbuch, Foto: Luise Holthausen

 

 

Stimmen der Kinder-Jury zu „Bärenstarke Anna“:

 

  • „Zum ersten Mal sind Mädchen stärker als Jungs, das finde ich toll! (Bugse)
  • „Ich fand die Reime witzig und toll. Gerne wäre ich auch so stark wie Anna, dann würde ich Menschen in Not helfen.“ (Baran)
  • „Es war lustig und schön“ (Emily)
  • „Dies Buch hat sehr viel Fantasie und ist perfekt!“ (Ömer)
  • „Das Buch war einfach super, weil Anna stark war und jedem geholfen hat!“ (Scalet)
  • „Die große Schrift ist top! Das Buch ist cool!“ (Levent)
  • „Das Buch war lustig und spannend, weil Anna so stark ist und alles kann!“ (Michelle)
  • „Die Reime haben mir gefallen!“ (Ahdia)
  • „Mir hat gefallen, dass Anna auf einmal stark wird, Menschen hilft und sich wehren kann.“ (Nurullah)
  • „Ich fand es gut, dass Anna stärker als ein Junge ist und mit ihrer Kraft Gutes gemacht hat.“ (Esther)

 

Forum Bildung Wilhelmsburg (FBW) 
Stichwort „Preuschhof-Preis 2014“
c/o Stadtteilschule Wilhelmsburg 
Perlstieg 1
21107 Hamburg

Ansprechpartner „Preuschhof-Preis für Kinderliteratur“:
Maren Töbermann (Projektleitung, 0163 3141512)
preuschhofpreis@gmx.de
Wilhelm Kelber Bretz (Geschäftsführer FBW)
info@f-b-w.info

Für weitere Infos und Presseanfragen:
preuschhofpreis@gmx.de bzw. 0163 3141512

 

Das Forum Bildung Wilhelmsburg (FBW) – das Bildungsnetzwerk auf den Hamburger Elbinseln – vergibt anlässlich des 10. Geburtstags der Wilhelmsburger Lesewoche „Die Insel liest“ erstmals einen Literaturpreis:

Der Preuschhof-Preis für Kinderliteratur prämiert 2014 die beste Buchneuerscheinung aus dem Erstleserbereich. Vergeben wird der Preis von einer Kinderjury, an der sich alle Wilhelmsburger Grundschüler beteiligen können.

 

Der Preis

Der Preis ist mit 1000,- € dotiert und geht 2014 an den Autor des besten Kinderbuchs im Erstleserbereich aus dem Erscheinungsjahr 2013.

Konkrete Zielgruppe „Erstleser“ für Wilhelmsburg

Die Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg ist ein Stadtteil mit sehr hohem Anteil an Migranten und bildungsfernen Familien. Diese Situation spiegelt sich insbesondere in der Bildungslandschaft wider und hat einen starken Einfluss auf den Erwerb von sprachlichen wie schriftsprachlichen Kompetenzen.

  • „Erstleser“ meint in der Regel die Altersstufe von 6 bis 8
  • Die besondere Bildungs-Situation auf der Elbinsel (u.a. viele Drittklässler auf Erstklässlerniveau) erfordert hier eine Ausweitung der Zielgruppe auf die Altersstufe 8 bis 10 Jahre.

Welche Art Literatur für Erstleser benötigt man für Wilhelmsburg?

Der Großteil der Bücher im Erstleserbereich richtet sich an die Altersgruppe 6-8. Für Wilhelmsburg – und ähnliche städtische Milieus – wird aber auch ein Literaturangebot für ältere Zielgruppen benötigt, das einerseits leicht zu bewältigen ist, andererseits aber thematisch auch noch Kinder im Alter von 8-10 anspricht.

Daher sind folgende Kriterien wünschenswert:

 

  • inhaltlich auch für Dritt- und Viertklässler attraktive Bücher (insbesondere auch für Jungen)
  • sprachliche Orientierung am Wortschatz der Kinder (insbesondere auch von Kindern mit Migrationshintergrund und Kindern aus bildungsfernen Elternhäusern)
  • kurze, klar aufgebaute Sätze ohne viele Verschachtelungen
  • leicht „erlesbare“ Wörter (viele lautgetreue Wörter, wenig Anglizismen undandere Fremdwörter, wenige lange zusammengesetzte Substantive)

 

Die Ausschreibung

  • Verlage und Autoren können Bücher für die Zielgruppe „Erstleser“ (konkret für die Altersgruppe 6-10) einreichen, die im Jahr 2013 erschienen sind.
  • Die eingereichten Bücher sollten zumindest in Teilen auf die oben gewünschten Kriterien eingehen.
  • Die Bücher müssen auf Deutsch verfasst worden sein.
  • Der Verlag / Autor reicht zunächst jeweils 3 Exemplare ein.
  • Aus den eingereichten Büchern wählt eine professionelle Vorjury (Expertinnen aus den Bereichen Literatur und/oder Grundschulpädagogik) 10 Titel für die Short-List.)
  • Von den 10 Büchern, die es auf die Shortlist schaffen, werden jeweils weitere 10 Exemplare benötig, sodass alle Wilhelmsburger Grundschulen sowie die öffentlichen Bibliotheken mit jeweils einer Lesekiste ausgestattet werden können.

Ziel des Preises:

  • Leseförderung (möglichst viele Schüler durch ihre Arbeit in der Kinderjury zum Lesen motivieren)
  • Wilhelmsburger Schülern die Gelegenheit zu geben, aktiv mitzuentscheiden, welche Art von Literatur sie anspricht
  • dramaturgisch gut erzählte Geschichten finden, die sich sprachlich amWortschatz der Zielgruppe orientieren und gleichzeitig die inhaltlichen Interessen der zum Teil älteren Erstleser abdecken
  • Zudem will der Preis Verlage und Autoren dazu anregen, sich im Erstleserbereich mit der besonderen Bildungssituation in Quartieren wie Hamburg-Wilhelmsburg auseinanderzusetzen und verstärkt entsprechend geeignete Literatur anzubieten.

Die Kinderjury

  • An der Kinderjury können sich prinzipiell alle Wilhelmsburger Kinder im Grundschulalter beteiligen.
  • Jedes Kind, das mindestens drei Bücher gelesen hat, darf eine Bewertung abgeben.
  • Als zusätzliche Lese-Motivation werden unter allen eingegangenen Bewertungen Sach-Preise verlost.
  • Die Kinder können die Bücher in der Schule oder in den öffentlichen Bibliotheken lesen – den Einrichtungen werden entsprechende Lesekisten zur Verfügung gestellt.

Neue Bühne für die Stadtteilschule Horn

Die STS Horn hat endlich eine neue, professionelle Bühne! Die Jahrzehnte auf zerkratztem PVC und „angenagten“ Holzelementen sind vorbei. Vergangen auch die Zeit, in der das Publikum sich die Hälse ausrenken musste um das Geschehen auf der Bühne auch nur einigermaßen nachvollziehen zu können.

8 x 6 Meter Fläche bieten die neuen Bühnenelemente, die variabel angeordnet mit 40 oder 60 cm hohen Beinen viel Spielraum für individuelle Gestaltung lassen. Zwei Treppen und meterlange Sichtvorhänge gegen den Durchblick in den Backstagebereich gehören auch noch dazu.

Die Preuschhofstiftung beteiligte sich gro.zügig mit 5000,- € an der Finanzierung und ermöglicht es dem Musikbereich, in dem gerade erst renovierten und mit hervorragendem Licht- und Ton-Equipment ausgestatteten Konzertsaal in die Vollen gehen zu können.

Schon vor Jahren unterstützte die Preuschhofstiftung den Musikbereich der damaligen GS Horn durch die Finanzierung der Rechnerplätze der Steinberg Modell Schule, wodurch ein bisheute einzigartiges Projekt überhaupt erst möglich gemacht wurde (siehe www.musik-inhorn.de > Steinberg Modell Schule).

Von der neuen Bühne profitiert nicht nur der Musikbereich; auch DSP-Aufführungen, das schuleigene Konzert- und Kabarettforum „Horner Nachtcafé“, Schulkonzerte mit externen Gästen, Präsentationen des Textilen Werkens und das 3. Musical der Schule können sich endlich nicht nur hören, sondern auch sehen lassen.

Bauen mit Lehm

Der gemeinnützige Verein Bunte Kuh e.V. bietet - vorrangig für Kinder und Jugendliche in sozialen Brennpunkten - offene und kostenlose Lehmbau-Aktionen an.

Die kleinen und großen Baumeister bauen nach eigenen Entwürfen frei modellierte und begehbare Räume und Skulpturen bis zu 3 m Höhe. 

In zweiwöchiger Bauzeit entsteht unter einem Zeltdach, durch die Hände und Fantasie der Besucher eine neue, faszinierende Stadtlandschaft mit Höhlen, Kuppeln und Monstern. Das Projekt ermutigt die Kinder und Jugendlichen, ihre Gestaltungskompetenz in einem sinnlichen und integrativen Bau-Prozess zu entdecken und weiterzuentwickeln. Es fördert die Psychomotorik und Bewegungsfreude der Großstadtkinder. Das gemeinsame Bauen mit Lehm unterstützt die Kommunikation und Kooperation mit Fremden und den Abbau von Aggressionen. Es stärkt das Selbstwertgefühl und den sozialen Zusammenhalt. 

Die Lehmbau-Aktionen bilden ein Netzwerk periodisch bespielter Aktionsplätze und damit ein Stück niedrig schwelliger Bau- Spiel- und Beteiligungskultur.

Die Stiftung unterstützt das Projekt durch Übernahme von anteiligen Personal- und Beteiligung an den Projektkosten.

www.buntekuh-hamburg.de

Jesus Center - Chance im Viertel

Damit das Leben gewinnt- Bollerwagen Spielmobil für die Kinder im St.Pauli-Schanzenviertel.

Das Projekt ist eingebunden in das Jesus Center e.V., das seit 1970 mit seinen Hilfsangeboten für gefährdete Kinder und Jugendliche und obdachlose u. süchtige Menschen aktiv ist. Die Betreuer gehen mit einem Bollerwagen voller Spielzeug (Stelzen, Bälle, Schwungtuch, Pedalos, Tischtennis-Schläger etc.) auf Spielplätze und Hinterhöfe im Schanzenviertel.

Das Ziel ist es, den gefährdeten Kindern in diesem sozial problematischen Stadtteil  mit verlässlicher Fürsorge, Rat und Hilfe zur Seite zu stehen. Durch Gespräche und Informationen sollen auch die Eltern, insbesondere Alleinerziehende, unterstützt werden.

Seit dem Umbau des Jesus Centers haben Mütter verschiedener Nationalitäten die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Kindern , in Gemeinschaft zu kochen und zu essen.

Wir unterstützen die Arbeit von einer Mitarbeiterin durch die Finanzierung einer halben Stelle.

www.jesuscenter.de

1. Verleihung des Preises der Preuschhof-Stiftung

In diesem Jahr wurde in Kooperation mit der novomind AG  zum ersten Mal der Preis der Preuschhof-Stiftung verliehen. Alle eingesendeten Anträge waren spannend und überzeugend, so dass die Jury eine schwere Aufgabe hatte, die Preisträger zu nominieren. Dabei wurden die folgenden Gewinner gekürt:

2.500 Euro und der 4. Platz gingen an das Projekt „Local Heroes“ aus Salzwedel. Hierbei werden jugendliche Musiktalente mit Auftrittmöglichkeiten, Proberäumen und Tournee-Zuschüssen gefördert und damit vielen jungen Erwachsenen aus der Region eine tolle Freizeits- und Zukunftsperspektive  aufgezeigt.

Mit dem 3. Platz (5.000 Euro) wurde das Projekt „Gefangene helfen Jugendlichen“ ausgezeichnet. Diese Präventionsarbeit, bei der Jugendliche den Alltag im Gefängnis am eigenen Leib kennenlernen und in Kontakt mit Häftlingen kommen, wurde von der Jury als besonders wertvoll hervorgehoben. 

Als besonders unterstützungswert wurde auch der Verein „Bunte Kuh e.V.“ angesehen. Die Kombination aus Kreativität und dem Naturerlebnis mit dem Werkstoff Ton, bildet eine spannende Mischung, die jung und alt begeistern. Dafür gab es von der Jury den 2. Platz und 7.500 Euro. 

Der mit 10.000 Euro dotierte 1. Platz wurde an das Projekt Mum, Mama und mehr, vergeben. Mum finanziert Lotsen, die schwangeren Frauen in schwierigen Lebenssituationen helfen, sich zurecht zu finden. Der Kontakt kommt bereits über die Frauenarztpraxis zustande. Bei diesem Projekt wird den jungen Frauen besonders früh und intensiv geholfen, so dass Probleme frühzeitig erkannt werden und rechtzeitig richtige Anlaufstellen vermittelt werden können.

Allen Gewinnern und den anderen Einsendern wünschen wir alles Gute bei der Durchführung der tollen Projekte und sagen Danke für die engagierte Arbeit mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen.

Spendencontainer in Ghana angekommen

An dieser Stelle zeigen wir Ihnen die Geschichte des Spendencontainers, der nicht zuletzt durch Ihre Sachspenden und Finanzspritzen in Ghana gelandet ist. Auf der Charity-Veranstaltung Anfang des Jahres im Cafelarigo, erreichte das Team um Luwis Davis eine enorme Resonanz und Spendenflut, so dass alle mit großer Energie an dem Projekt „Container für Ghana“ weiterarbeiten. 

 

zur Bildergalerie

MuT - Musik und Toleranz

300 Kinder aus Grundschulen mit hohem Migrationsanteil schreiben eigene Texte, singen und musizieren in Workshops, die an verschiedenen Schulen in Hamburg durchgeführt werden. Die entstandenen Songs werden unter professioneller Anleitung einstudiert. Als gemeinsame Abschlussveranstaltung ist ein Live- Auftritt zum Jahresende geplant.

Die Preuschhof-Stiftung unterstützt das Projekt mit der Übernahme von Sachkosten.

www.mut-musikundtoleranz-ev.de

Impressum

Preuschhof-Stiftung 
Grete Zabe Weg 34
22081 Hamburg

 

Fax: (0 40) 711 411 95

 

info@preuschhof-stiftung.de

 

Bankverbindung:

 

Deutsche Bank

BLZ 200 700 00

Konto 0 4567 49 00

 

 

Wichtiger Hinweis:

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

Wir haben auf unserer Seite Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt: Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf unserer Homepage und machen uns ihre Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf unserer Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die bei uns angemeldeten Banner oder Links führen.

 

Haftungsausschluss

1. Inhalt des Onlineangebotes

 

Die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Autoren, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Autoren kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Die Autoren behalten es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. 

 

2. Verweise und Links 

 

Sofern auf Verweisziele ("Links") direkt oder indirekt verwiesen wird, die außerhalb des Verantwortungsbereiches der Autoren liegen, haften diese nur dann, wenn sie von den Inhalten Kenntnis hatten und es ihnen technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Für darüber hinausgehende Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter dieser Seiten, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

 

3. Urheberrecht und Recht am eigenen Bild

 

Die Autoren sind bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Sounds und Texte zu beachten, von ihnen selbst erstellte Grafiken, Sounds und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Sounds und Texte zurückzugreifen. Sollte sich auf den jeweiligen Seiten dennoch eine ungekennzeichnete, aber durch fremdes Copyright geschützte Grafik, ein Sound oder Text befinden, so konnte das Copyright von den Autoren nicht festgestellt werden. Im Falle einer solchen unbeabsichtigten Copyrightverletzung werden die Autoren das entsprechende Objekt nach Benachrichtigung aus ihrer Publikation entfernen bzw. mit dem entsprechenden Copyright kenntlich machen. Das Copyright für veröffentlichte, von den Autoren selbst erstellte Objekte bleibt allein bei den Autoren der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Sounds oder Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung der Autoren nicht gestattet.

 

4. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses 

 

Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.